Einladung zur Hauptversammlung

Die Vorstandschaft lädt alle Mitglieder, Freunde, Gönner und solche, die es noch werden wollen, zur nächsten ordentlichen Hauptversammlung recht herzlich ein.

Diese Hauptversammlung findet am

Freitag, den 16. März 2018, um 20.00 Uhr
im Dorfgemeinschaftshaus in Hausen statt.

Geplante Tagesordnung:

1. Musikalischer Gruß

2. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden

3. Bericht:

— des 1. Vorsitzenden
— der Schriftführerin
— des Dirigenten
— der Jugendleiterin
— der Kassiererin

4. Aussprache zu den Berichten

5. Bericht der Kassenprüfer

6. Entlastung des Vorstandes

7. Verschiedenes

8. Schlusswort

9. Musikalischer Abschluss

Anträge, die in der Hauptversammlung behandelt werden sollen, können bis 3 Tage vorher, schriftlich oder mündlich an den Vorsitzenden gerichtet werden (07977/8275, Handy: 0151/56952278, edith.gruen@gmx.net).

Diese Veröffentlichung gilt als Einladung, es werden keine separaten Einladungen verschickt.

Ihr zahlreiches Erscheinen und Interesse an unserer Arbeit würde uns sehr freuen.

Mit musikalischem Gruß.

i.A.
Julia Karl, Schriftführerin

 

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Rückblick Fasching

Kalt war es am Tag des Pferdemarkts in Gaildorf. Da kam uns gerade recht, dass dieser mit dem Rosenmontag zusammenfiel und wir daher den Umzug in unseren Rattenkostümen bestreiten konnten. Unser Schnapswagen war dieses Mal nicht mit von der Partie, dafür wurden Süßigkeiten verteilt.

Gleich am nächsten Tag ging es dann weiter: Die Rotratten machten die Gemeinde unsicher. Ausnahmsweise regnete es nicht in Strömen, also ging es diesmal zu Fuß nach Oberrot, wo wir herzlich von Familie Ristau in ihrem Friseursalon begrüßt wurden und auch schon die erste Stärkung entgegen nehmen durften.

Dann ging es weiter Richtung Dorfmitte. An der Kreuzung zur Hauptstraße fanden wir eine Familie als Zuhörer, deren Kinder ganz begeistert waren und ein Ständchen forderten. Ok, vielleicht lag dass auch daran, dass die Ratten Süßigkeiten verteilt haben? Die Einladung zum Essen mussten wir leider ablehnen, vor uns lagen noch viele weitere Stationen und die Zeit war knapp.

Als erstes ging es zum Rathaus und diesmal hatten wir tatsächlich Glück: Der Schultes war noch da und brachte uns sogar eine Flasche zur Stärkung mit. Und Pfarrer Balko hatte die Rotratten schon von weitem gehört und war extra mit seiner Kamera gekommen, um ein Gruppenbild von uns zu machen. Nach einem Ständchen ging es weiter zum Haus Salem. Die Bewohner waren sichtlich erfreut uns zu sehen, schunkelten oder tanzten mit und wollten uns gar nicht mehr gehen lassen.

Danach ging es zum Seniorenhaus Margarete, wo wir schon sehnsüchtig erwartet wurden. Auch hier wurde geschunkelt und mitgesungen. Familie Müller hatte uns wie immer für unser Ständchen Speis und Trank bereitgestellt, doch vorher – man ahnt es schon, die Zeit war wieder einmal unser Feind – mussten wir zum Stengelin, da es schon auf halb sieben zuging. Wir marschierten ein und die Ratten wuselten durch den ganzen Laden. Nach unserem Ständchen ging es dann noch einmal zum Seniorenhaus Margarete, wo wir wieder super verköstigt wurden.

Nach einem Abstecher bei Claudia Bohnert war dann die letzte Station dran: Das Gasthaus Krone, wo wir von den Wirtsleuten herzlich empfangen wurden. Aber auch die Gäste mussten mit ran: Schunkeln und tanzen war angesagt.

Dann fuhren uns mehrere herbeigerufene „Shuttlebus“-Fahrer wieder nach Hausen. Dort spielten wir nochmals in der Bergstraße, bevor die Rotratten sich ins Dorfhaus aufmachten, um die Kehraus-Gäste zu begrüßen.

Nach 3,5 Stunden war unser Umzug nun endgültig vorbei und alle waren froh, sich endlich mal hinzusetzen und in Ruhe etwas essen zu können.

Wir danken all denen, die beim Umzug mit dabei waren, die uns ihre Türen geöffnet und mit Speis und Trank verköstigt haben, allen Zuhörern und Spendern, den „Shuttlebus-Fahrern, den Lkw- und Autofahrern, die uns auf dem Weg nach Oberrot lautstark unterstützt haben, all denen, die in der Zwischenzeit alles für den Kehraus vorbereitet haben … Es war anstrengend, aber hat auch wieder viel Spaß gemacht und wir hoffen, wir konnten dem ein oder anderen eine Freude machen.

Rückblick Schlachtfest

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Unser Schlachtfest ist ja durchaus immer gut besucht und oft kommen Gäste, nur um festzustellen, dass sie zu späterer Stunde nochmals kommen müssen, weil im Dorfgemeinschaftshaus kein Platz mehr frei ist. Pragmatisch, wie wir Schwaben nun mal sind, wurde der „Verdauungsspaziergang“ dann einfach vorverlegt.

Aber dieses Jahr wurden wir förmlich überrannt. „Die Tür ging um 11 Uhr auf, und ging bisher nicht mehr zu.“, sagte mir unsere Vorständin Edith, als ich um halb eins zur Tür reinkam. Dieses Jahr hatten wir unglücklicherweise auch noch nur 3 Bedienungen, daher mussten unsere Gäste ungewohnt lange warten, bis sie bedient wurden.

Mit einem solchen Anstrum hatte keiner gerechnet. Sogar das Cola ging uns aus! Gott sei Dank haben wir mit Steffen Stengelin einen rettenden Engel, der uns – trotz Sonntag – noch zwei Kisten aus seinem Laden holte.

Es lief also alles nicht so reibungslos, wie sonst, daher danken wir den Gästen nicht nur für ihr Kommen, sondern auch für ihr Verständnis und ihre Geduld. Unseren Helfern danken wir für ihren unermüdlichen Einsatz, vor und hinter den Kulissen.

Einladung zum Schlachtfest, 14.1.2018

Essen1Während sich manch einer fragt, wie die Feiertagspfunde am Besten wieder verschwinden, wird das neue Jahr in Hausen deftig angegangen. Wie schon weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannt, veranstaltet der Musikverein im Januar sein großes Schlachtfest. Neben der obligatorischen Schlachtplatte, Bratwürsten und Sauerkraut fehlt es an nichts, was zu einem richtig guten Schlachtfest dazu gehört. Darüber hinaus stehen auch zahlreiche andere Gerichte auf dem Speiseplan.
Das stets gut besuchte Schlachtfest ist seit Jahren im Terminkalender des Musikvereins fest etabliert und freut sich großer Beliebtheit, was neben dem guten Essen nicht zuletzt der zuvorkommenden Bewirtung zuzuschreiben ist.
Ab 11 Uhr wird im Dorfgemeinschaftshaus in Hausen aufgetischt. Für diejenigen Gäste, die nachmittags auf ihren Sonntagskuchen nicht verzichten möchten, ist ebenfalls bestens gesorgt.


Für alle, die Appetit bekommen haben, beginnt das Schlachtfest des Musikverein Hausen/Rot am Sonntag, den 14. Januar um 11 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Hausen.

Rückblick Weihnachtsmarkt

Vielen Dank Pfarrer Andreas Balko für den schönen Artikel in der Gaildorfer Rundschau:
Zum Artikel

Hinzufügen möchte ich noch, dass es vom Abbau aus gutem Grund keine Bilder gibt …
Beim Abbau hat man ja eh immer viel weniger Zeit, aber wenn einem dann noch ein Schneesturm in die Quere kommt …

Bald ist es wieder soweit – Unser Weihnachtsmarkt steht vor der Tür

 

Wer den Hausener Weihnachtsmarkt bereits besucht hat weiß, dass es sich um einen Weihnachtsmarkt der ganz besonderen Art handelt.
Aus diesem Grund könnt Ihr Euch auf den 16. Hausener Weihnachtsmarkt, am Samstag, den 09. Dezember 2017 so richtig freuen. Ein gemütliches Weihnachtsfeuer, zahlreiche Weihnachtsstände und Vieles mehr erwarten Euch ab 17 Uhr rund um den Dorfplatz in Hausen.
Auch in diesem Jahr stehen wieder eine Menge weihnachtliche Spezialitäten bereit: Angefangen mit Waffeln, Glühwein, Punsch, Kutteln, Pommes, Wurst, über Flammkuchen und Vielem mehr, wird es wie gewohnt an nichts fehlen.

Ganz wichtig für alle Kinder: Der Nikolaus wird gegen 18.00 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt vorbeischneien und für jeden ein kleines Geschenk aus seinem Sack zaubern.

Also nichts wie los zu einem schönen Vorweihnachtsabend in Hausen.

„Der Spielerstreit der Rotratten“ in Murrhardt

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Musiktheater für Jung und Alt unter Schirmherrschaft der Murrhardter Riebesamstiftung

Anlässlich des 65jährigen Vereinsjubiläums lädt der Musikverein Hausen/Rot e.V. am kommenden Sonntag, 29. Oktober 2017 um 15 Uhr in die Festhalle in Murrhardt ein. Ab 14 Uhr werden die Hausener Rotratten die Besucher begrüßen, für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen gesorgt.

Der Spielerstreit der Rotratten“ wurde eigens für das Jubiläum von Dirigent Michael Helminger konzipiert. Basierend auf einer Idee des bekannten Kinderbuchautors James

Krüss ist die Handlung an Richard Wagners Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg angelehnt. Jedoch nicht mit Minnesang sondern mit Tenorhornsoli wetteifern die Akteure um die Gunst der holden Prinzessin. Im März diesen Jahres führte der Musikverein das Stück bereits mit anderen Vereinen in Oberrot auf. Nun möchten die Musiker in Murrhardt – der Stadt ihres Patenvereins – die Ratten nochmals loslassen.

Da auch ein Spielerstreit ganz ohne Gesang nur halb so spannend wäre, beteiligt sich an der Aufführung auch der Unterstufenchor des Heinrich-von-Zügel-Gymnasiums unter Leitung von Angela Westhäuser-Kowalski und wird das Publikum mit Liedern und Moritaten erfreuen. Begleitet werden sie dabei vom Blasorchester des Musikvereins. Darüber hinaus wirken auch Schüler der Murrh

ardter Riebesamstiftung am Theaterprojekt mit.

In Rattenhausen herrscht große Aufregung, denn der alljährliche Spielerstreit der Rotratten steht kurz bevor.

In diesem Jahr geben sich alle Ratten ganz besonders viel Mühe. Dem Sieger winkt kein geringerer Lohn als die Hand der Prinzessin des Rotrattenreiches.

Keiner spielt und singt so schön wie die junge Ratte Schuppenring. Doch auch andere Ratten haben bereits ein Auge auf die hübsche Prinzessin geworfen. Für den Spielerstreit sind auch Nullwurf Rattenschwanz und Sobolan Norvegicus bestens gerüstet.

Auch Direktor Nagezahn malt sich Chancen aus und hofft eines Tages König des Rotrattenreiches zu werden. Zusammen mit dem Musikminister heckt er eine Intrige aus um Schuppenring vom Spielerstreit fernzuhalten. Geht der Plan von Musikminister und Direktor Nagezahn auf? Schuppenring ist beliebt und hat viele Freunde in Rattenhausen. Aber kann er es noch rechtzeitig zum Spielerstreit schaffen und sein Können unter Beweis stellen? Und wie wird sich König Rattus der III. entscheiden?

Der Eintritt ist frei, Spenden zugunsten der Jugendarbeit sind erbeten. Auf ein Publikum aus Jung und Alt freuen sich die Hausener Rotratten.

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Rückblick: Ausflug Trier 2.–3. September 2017

Der erste Samstag im September, früh morgens ging es hektisch zu auf dem Brühlplatz in Hausen. Der Musikverein Hausen machte sich bereit zum zweitägigen Ausflug nach Trier. Durch den Ort hörte man seltsames Geklacker aus allen Himmelsrichtungen näherkommen: das Rollkofferkommando traf recht pünktlich ein, die Verpflegung wurde ebenso eingepackt wie das Gepäck und es ging fast pünktlich los (allein das müsste man rot im Kalender einkreisen).

Die Fahrt nach Trier war wie gewohnt fröhlich, trotz des Regenwetters. Unser Hans-Peter hat uns natürlich bei unserem Zwischenstopp wieder mit einem deftigen Vesper verwöhnt. Dann ging es weiter und wir trafen gegen Mittag in Trier ein.

Während der Stadtführung konnten wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Römerstadt besichtigen: Die Porta Nigra, die Kaiserthermen, das Amphitheater, vorbei am Kurfürstlichen Palais und natürlich den Dom sowie die direkt daneben erbaute Liebfrauenkirche. Leider machte uns gegen Ende der Führung dann das Wetter einen Strich durch die Rechung. Es regnete in Strömen.

Nach der Führung konnten alle Trier für 1,5 Stunden selbst erkunden, shoppen gehen  oder auch einfach gemütlich einen Kaffee trinken, bevor es wieder zum Bus und ins Hotel ging.

Nachdem die Zimmer bezogen waren und sich alle fein gemacht hatten für den Abend – oder die Stunde dafür genutzt hatten Getränke für die Nacht zu besorgen oder die Hotelbar zu beurteilen – ging es zur Alten Burg Longuich. Dort durften wir erst einmal Kärtchen ausfüllen, damit der Burgherr auch wusste, wen er alles an seiner Tafel begrüßen durfte. Jeder Gast wurde mit einem Trompetenstoß angekündigt und gebührend begrüßt. Natürlich hatten wir auch unseren König dabei, der, nachdem alle ihren Platz gefunden hatten, erst einmal unseren Musikverein-Schlachtruf anstimmte: „Rot nuff! …

Während wir uns Fleischpasteten, die Spansau und Apfelkuchen schmecken ließen (natürlich alles mit Fingern und Messer) und aus tönernen Bechern tranken, gab ein Minnesänger mittelalterliche Zotenlieder zum Besten, auf teils sehr skurilen Instrumenten. Aber auch ein Lied des großen englischen Barden „Paul McCartney“ war dabei. Das Mahl dauerte bis in die Nacht hinein, so ein Rittergelage ist nichts für Weicheier!

Mit den von Michaela bereits im Voraus bestellten Taxis ging es dann wieder ins Hotel, wo viele noch einige Stunden in den Zimmern zusammen saßen, bevor sie schlafen gingen. Beim Frühstück wurden daher einige erst spät, manche gar nicht gesichtet. Alles wie immer also.

Um 11 Uhr ging es dann weiter nach Neumagen-Dhron um dort mit einem römischen Weinschiff zu einer zweistündigen Mosel-Schifffahrt zu starten. Inzwischen hatte der Wettergott ein Einsehen und belohnte uns mit strahlendem Sonnenschein und T-Shirt-Wetter. Es ging an Weinbergen vorbei, bei denen sich manch einer fragte: Wie zum Teufel kommen die Weinbauern da überhaupt hin, und warum überhaupt, wegen fünf Reben??? Der Wein muss schon ein ganz besonderes Tröpfchen sein.

Sportlich betätigen durften wir uns auch: An einer ruhigen Stelle wurden die Paddel eingehakt und jeder durfte mal versuchen, das Schiff von der Stelle zu bewegen. Das hat mal mehr, mal weniger geklappt. Bei der Frauenrunde ging es zwar nicht so richtig vorwärts, aber zumindest waren hier nicht so rohe Kräfte am walten: Die Herren der Runde haben gleich zwei Paddel geschrottet …

Nach der körperlichen Anstrengung gönnten wir uns alle noch ein Gläschen Wein. Schließlich waren wir auf einem Weinschiff!

Bevor wir nach der Schiffstour wieder nach Hause fuhren, durften wir uns noch einmal an einem von Hans-Peter und Josef zubereiteten Vesper stärken. Zum Abschluss des Ausflugs schauten wir für ein gemeinsames Abendessen noch „Wo der Hahn kräht“: In Flein.

Es war ein gelungener Ausflug, den Michaela uns zusammengestellt hat. Auch an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank!

 

 

 

Rückblick Kinderferienprogramm vom 3. August 2017

 

7 kleine Schatzsucher waren dieses Jahr zur großen Schnitzeljagd angetreten. An der ersten Station im Dorfgemeinschaftshaus erklärte unser Hebbe – zusammen mit anderen Musikern – die verschiedenen Instrumente und gab hierbei auch gleich einige Informationen, die später während der Schatzsuche hilfreich bei der Lösung der Aufgaben waren. Natürlich durften alle die Musikinstrumente auch nach Herzenslust ausprobieren.

Nachdem am Ende die Kinder die erste Herausforderung erfolgreich gelöst hatten, bekamen sie, in Form eines Rätsels, einen Hinweis auf die nächste Station, der Feuerwehr. Hier wartete auf sie die Aufgabe, Wasserflaschen mit Hilfe einer Kübelspritze (Danke an die Hausener Feuerwehr!) von einer Schranne zu spritzen. So kam es, dass wir nicht nur von oben sondern auch von allen Seiten nass wurden, was der Laune aber keinen Abbruch tat. Zur Belohnung erhielten sie wieder einen Tipp, wie die Jagd weitergeht. So ging es quer durch Hausen, es wurden gereimte Versrätsel entschlüsselt, genervte Tiger bezwungen, knifflige Fragen beantwortet und vieles mehr.

Bis am Ende endlich die Schatztruhe gefunden, der Zahlencode für das Schloss geknackt war und die Kinder ihre wohlverdiente Belohnung in den Händen hielten.

Das geplante Grillen musste wegen des Regens dann leider ins Dorfgemeinschaftshaus verlegt werden, die Kinder ließen sich die Hamburger aber dennoch schmecken.

Danke an alle, die – in welcher Form auch immer – mitgeholfen haben!