Es war uns ein Fest!

Nachbericht Sommerfest 16.–19. Juni 2022

Kaum zu glauben, schon wieder ist es vorbei, unser Sommerfest. Viele Telefonate, E-Mails, viel Schweiß und Nerven brauchten unsere Mitglieder und Helfer, um das Fest in so kurzer Zeit doch noch auf die Beine zu stellen. Dafür sagen wir ganz herzlich DANKE! an alle, die sich in irgendeiner Art und Weise beteiligt haben. Besonders hat uns gefreut, dass auch einige neue Helfer dazugekommen sind, wir hoffen, es hat Euch auch Spaß gemacht und Ihr seid beim nächsten Mal wieder dabei 🙂

Die Mühe hat sich gelohnt: Als um 12 Uhr mittags nach den Festzeltgottesdienst und der Prozession zur Kirche der Musikverein Hausen das erste Stück zum Frühschoppen spielte, war das Zelt bereits gerammelt voll. Und dies sollte auch, trotz heißer Temperaturen, bis zum Abend so bleiben.

Nach 2 ausgefallenen Festen in den Coronajahren konnten wir dieses Jahr wieder Ehrungen durchführen. Leider konnten es nicht alle einrichten, dafür ins Zelt zu kommen. Eine besondere Ehrung bekam unser Hebbe, für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft, was bei ihm nicht „nur “Klarinette spielen und Gesang heißt, sondern auch Vorstandsarbeit seit 35 Jahren, davon 10 Jahre auch als Jugendleiter, bedeutet. Wie unser Vorstand Wilfried Bühler sagte: „Wer den Hebbe nicht kennt, der hat was verpennt.“ Darüber hinaus dankte der Verein Hans Reinhardt, der 28 Jahre lang als Kassenprüfer und unser „Mann fürs Wasser“ tätig war sowie Michael Moser, der 24 Jahre passiver Beisitzer in der Vorstandschaft und für Zelt und Spülmaschine verantwortlich war, für Ihr Engagement und ihre Einsatzbereitschaft. Sie hatten im letzten Jahr ihre Ämter abgegeben.

Am Nachmittag übernahm der Musikverein Großaspach die Bühne und unterhielt die Gäste bis zum Abend. Den Abend gestalteten die Musiker des MV Sulzbach/Murr.

Die Hausener Zeltgaudi am Freitagabend war ebenfalls gut besucht. Es wurden fleißig Lose gekauft, es lockten 6 gut gefüllte Bollerwagen und mehrere Bierfässer als Preise. Zum Fassanstich hatte unser neuer passive Beisitzer und nun auch neuer Bürgermeiser Peter Keilhofer seinen Auftritt. „Mit 3 Schlägen solltest ihn schon reinkriegen, aber kein Druck gell!“ mit solchen und ähnlichen Worten wurde er auf die Bühne geschickt. Sorry Peter, wir können echt fies sein 🙂 Wir hatten ihn wohl doch nervös gemacht, nach 3 Schlägen schnellte der Hahn wieder heraus und es gab eine kleine Bierdusche. Aber unser Schultes hat die Nerven nicht verloren und nach weiteren Schlägen floß das Bier dann doch brav, wie es sich gehört, aus dem Zapfhahn. Die Gäste hatten sich derweil natürlich schon in einer Warteschlange formiert und warteten auf das Freibier.

Dazu spielte die Kapelle Schurwaldblech 007, die zum ersten Mal bei uns zu hören waren, zünftig auf und zu später Stunde standen viele der Gäste auf den Bänken und klatschten und sangen ausgelassen mit. Erst nach mehreren Zugaben ließen sie die Musiker von der Bühne.

Am Samstag war natürlich Party angesagt und auch an diesem Abend war das Zelt wieder gerammelt voll. Teils ließ sich der Ansturm kaum bewältigen, deshalb vielen Dank an alle Gäste! Die meisten warteten sehr geduldig und ließen sich dadurch nicht die Stimmung verderben. Die Mitglieder der Band Tollhaus verstanden es, das Publikum von Anfang an mit einzubeziehen. Schnell herrschte tolle Stimmung, die Menschen feierten ausgelassen und fröhlich, dass es nun endlich wieder möglich ist.

Am Sonntag, man kann es nicht anders sagen, war eine Affenhitze. Da blieben einige lieber etwas länger im Bett in der kühlen Wohnung oder gingen an den See. Es sei verziehen, es fanden dennoch genug den Weg in die Sauna – Entschuldigung – in unser Zelt und ließen sich noch einmal herrliche Göggele oder Pommes schmecken. Der Musikverein Oberrot spielte traditionell zum Frühschoppen auf. Am Nachmittag durften wir nach langjähriger Pause endlich wieder einmal unseren Patenverein die Stadtkapelle Murrhardt, begrüßen, bevor unsere eigenen Musiker ein letztes Mal auf die Bühne gingen und den Ausklang spielten.

Für die Gäste war das Fest vorbei. Für uns jedoch noch nicht. Denn „vorbei“ ist es erst, wenn am Montagabend das Zelt abgebaut und alles wieder im Schuppen verräumt ist. Auch hier hatten wir noch weitere Helfer, die sich extra frei genommen hatten, vielen Dank auch Euch nochmals. Es war uns ein Fest!

Julia Karl, Schriftführerin

Rückkehr des Hausener Sommerfestes nach 1.089 Tagen

Fast 3 Jahre sind inzwischen vergangen, seit das letzte Mal in Hausen/Rot ein großes Festzelt stand. Nach 1.089 Tagen ohne Festmusik in großem Stil, ohne den köstlichen Duft gegrillter Göggele und ohne ausgelassene „Hausener Sommerfest-Stimmung“, freut sich der Musikverein Hausen/Rot nun sehr darauf, vom 16.–19. Juni seine Gäste auf dem 52. Sommerfest begrüßen zu dürfen.

Am Donnerstag wird wie gewohnt um 9.30 Uhr der Fronleichnams-Gottesdienst mit anschließender Prozession zur Kirche stattfinden. Der Gastgeber MV Hausen/Rot wird diesen musikalisch umrahmen und im Anschluss traditionell selbst den Frühschoppen spielen. Danach unterhalten befreundete Kapellen die Gäste bis zum Abend.

Auch am Freitag wird die Blasmusik von Schurwaldblech 007 auf der Hausener Zeltgaudi für ordentlich Stimmung sorgen. Außerdem wird Oberrots neuer Bürgermeister Peter Keilhofer in die Kunst des Fassanstichs eingeführt und es werden wieder Bollerwagen verlost. Die Lose hierfür können den ganzen Donnerstag und auch am Freitag bis zur letzten Verlosung gekauft werden.

Höhepunkt des Festes wird jedoch der Samstagabend sein, „Tollhaus Party & Dance“, die als Spitzenunterhaltungsensemble weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt sind. Mit Lederhosen, Quetsche und bayrisch-fränkischer Party-Musik bekommen die Gäste Hits der 90er und aktuelle Chartmusik auf die Ohren. Beste Stimmung ist hier vorprogrammiert.

Auch nach 3 Tagen Fest geht es im Festzelt fast pausenlos weiter. Der Sonntag steht wieder im Zeichen traditioneller Blasmusik, die befreundete Kapellen ab dem Frühschoppen zum Besten geben werden, bevor der Hausener Verein selbst das Fest musikalisch abschließt.

Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt. Am Donnerstag und Sonntag wird ab 14 Uhr die Kaffee- und Kuchentheke zusätzlich den Zucker- und Koffeinhaushalt in Wallung bringen. An allen Tagen ist der Eintritt frei und das Zelt bei entsprechend kühler Witterung beheizt. Für Kinder steht die Familie Schneck mit ihrem Vergnügungspark bereit.

Um die Schlange vor dem Hähnchenstand nicht zu lang werden zu lassen, bittet der Verein darum, bei nur Abholung Behälter mitzubringen, dies erleichtert den Helfern das Einpacken.

ABGESAGT: Konzert im Advent

Es hat leider nicht sollen sein. Aufgrund der steigenden Inzidenzen sowie der Regelungen für kulturelle Veranstaltungen haben wir uns entschlossen, das Konzert nicht durchzuführen.

Endlich mal wieder vor Publikum spielen. Lange mussten wir darauf warten, aber am Sonntag, den 5.12.2021 um 17 Uhr geht es endlich los.

Wir laden Sie ein auf einen kurzweiligen Abend mit Musik aus unterschiedlichen Genres. Versprochen: „Last Christmas“ von Wham! ist nicht dabei 🙂

Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über eine Spende.

Bewirtung wird es in der Pause sowie nach dem Konzert geben.

Hauptversammlung Musikverein Hausen/Rot

Am Sonntag den 8. August 2021 fand im März verschobene Hauptversammlung unseres Vereins statt. 1. Vorstand Wilfried Bühler begrüßte die anwesenden Mitglieder, Gäste und ganz besonders die Ehrenmitglieder, die alle persönlich anwesend waren. Den Tagesordnungspunkt Totenehrung konnte Herr Bühler erfreulicherweise überspringen, da der Verein in den letzten 2 Jahren keine Verstorbenen zu beklagen hatte.

In seinem Bericht dankte Herr Bühler der Gemeinde, dem Bauhof, Wilfried Singer, Michael Moser und der Firma Eisenmenger für die unkomplizierte Reparatur der Drainage auf dem Festplatz nach dem Fest 2019.

Ein weiteres großes Dankeschön ging an die Helfer der „Göggele To Go“ Aktion im letzten Jahr, bei der die erwirtschaftete Summe an Kindergärten sowie die beiden Kirchengemeinden gespendet wurden. Martin Hofmann war bei dieser Aktion, aber auch bei den Hygienekonzepten für die Proben unter Coronabedingungen ein unverzichtbarer Ansprechpartner und hat oft weitergeholfen, die vielen Regelungen zu verstehen und richtig umzusetzen. Auch bei ihm bedankte sich Herr Bühler.

Corona bleibe auch weiterhin ein Thema, er hoffe aber, dass nach der Zeit des Abstands das Wiederzusammenkommen umso schöner werde. Damit gab er an Schriftführerin Julia Karl weiter.

Diese erinnerte an lang zurückliegende Ereignisse im Jahr 2019, das Schlachtfest, das Wasserfest 2019, sowie den Tagesausflug zur BUGA Heilbronn und das Kinderferienprogramm. 2020 war nach dem Pferdemarkt und dem Faschingsumzug, bei dem auch die Altersheime besucht wurden, musikalisch leider Schluss.

Kassierin Jasmin Jeske berichtete über die Einnahmen und Ausgaben der Jahre 2019 und 2020. Während im Jahr 2019 ein Gewinn erwirtschaftet werden konnte, war das Jahr 2020, wie erwartet ein Minusjahr. Dennoch steht der Verein finanziell auf stabilen Füßen.

Jugendleiterin Stefanie Fritz‘ Bericht fiel kurz aus, leider konnten die Jugendlichen in Ausbildung während der Coronazeit nicht bei der Stange gehalten werden.

Vorstand Wilfried Bühler sprach daraufhin eine große Baustelle des Vereins an, die endlich zum Abschluss gebracht werden konnte: Die Dirigentensuche. Er begrüßte Jochen Hartmann aus Beilstein, der eine Woche zuvor die Dirigentenstelle angenommen hatte.

Alice Knupfer berichtete als Interimsdirigentin von den „Corona-Proben“ und bedankte sich bei Frau Moser, die dafür im Sommer immer ihre Wiese zur Verfügung gestellt hatte und extra jede Woche mähen ließ. Sie dankte den Musikern für ihren Einsatz beim Noten aussortieren im vergangenen Sommer. Sie freut sich auf den Neuanfang mit dem neuen Dirigenten und wünschte Jochen Hartmann alles Gute.

Jochen Hartmann stellte sich im Anschluss den Mitgliedern vor, er konnte die Musiker in den letzten 2 Proben schon etwas kennenlernen und freut sich auf die Zusammenarbeit.

Kassenprüfer Dietmar Kühner bescheinigte Kassierin Jasmin Jeske eine einwandfrei geführte Kasse.

Roland Bader, der als Vertretung des Gemeinde anwesend war, führte anschließend die Entlastung der Vorstandschaft durch, die einstimmig erteilt wurde und die Wahlen aus. Der Musikverein dankt ihm dafür herzlich. Bei den anschließenden Wahlen übernahm Peter Keilhofer den bisherigen Passiv-Beisitzer-Posten von Michael Moser, der wiederum Hans Reinhardt als Kassenprüfer ersetzen wird. Jasmin Jeske und Armin Küffner wurden auf eigenen Wunsch für 2 Jahre wieder gewählt. Jasmin Jeske wird von Julia Wöhrle bei Festen in Zukunft unterstützt. Der Rest der zur Wahlstehenden wurden für den gewohnten Turnus von 4 Jahren wiedergewählt.

Der Musikverein bedankt sich bei allen, die den Verein durch ihr Engagement in der Vorstandschaft unterstützen. Danke auch an alle Gäste für ihr Interesse.

Die neue Vorstandschaft:
1. Vorstand Wilfried Bühler, Kassierin Jasmin Jeske, Schriftführerin Julia Karl, Jugendleiterin Stefanie Fritz, Kassenwart Julia Wöhrle, Dirigent Jochen Hartmann, die aktiven BeisitzerInnen Philippa Michalik, Herbert Kühner, Christopher Gorke und Yvonne Gaiser (fehlend Steffen Waldenmaier), die passiven BeisitzerInnen Annerose Domitar, Sabine Geißler, Peter Keilhofer sowie 2. Vorstand Armin Küffner.

Nachbericht Göggele To Go Verkauf – Fronleichnam

Unsere Aktion „Göggele To Go“ war ein voller Erfolg. Fast 500 Hähnchen wurden vorbestellt und viele Anrufer waren begeistert, dass sie wenigstens „ein bisschen Fest zum Mitnehmen“ bekommen konnten.

Auf dem Festplatz wurde einige Tage vorher statt dem üblichen großen Festzelt ein Pavillion sowie eine Hütte aufgestellt. Mit Hilfe von Bauzäunen wurden die Wege abgesteckt, damit die Sicherheitsabstände eingehalten werden.

Morgens um 9 Uhr wurden an Fronleichnam die ersten Hähnchen auf die Spieße gesteckt, um diese pünktlich um 11 Uhr an die ersten Besteller übergeben zu können. Ab da lief es wie am Fließband, pro Viertelstunde gingen etwa 34 halbe Hähnchen über die Theke. Die penible Planung bewährte sich bestens in der Praxis Jeder Kunde hatte eine feste Zeitvorgabe bei der Vorbestellung erhalten und so gab es kaum Staus. Selten waren es mehr als zwei Göggele-Liebhaber, die warten mussten. Bis 18 Uhr liefen die Grills nonstop.

Der Verein bedankt sich bei allen Helfern, vor und hinter den Kulissen und bei allen Kunden herzlich. Wie im Vorfeld angekündigt, wird der Erlös in der Gemeinde Oberrot gespendet. Zum einen wird der Kindergarten in Hausen einen Betrag erhalten, der dringend neue Spielgeräte benötigt. Zu gleichen Teilen werden außerdem die Konten der Nachbarschaftshilfen der beiden ortsansässigen Kirchen bedacht.

Göggele To Go – Grill-Hähnchen-Verkauf an Fronleichnam

Es können leider keine Bestellungen mehr entgegen genommen werden.

Natürlich ist es traurig, dass wir unser Sommerfest dieses Jahr nicht feiern können. Uns allen wird das zusammen feiern, essen, trinken, lachen und tanzen fehlen.
Aber an einem soll es nicht fehlen, an den legendären „Göggele“! Daher werden wir an Fronleichnam auf dem Festplatz in Hausen die Grills anschmeißen und Original Hausener Fest-Göggele grillen!
Um Menschenansammlungen zu vermeiden, werden die Grillhähnchen NUR GEGEN VORBESTELLUNG und NUR ZUR ABHOLUNG ausgegeben.

Vorbestellungen nehmen wir ab sofort täglich von 18–20 Uhr entgegen.

Ein ½ Hähnchen wird 5,50 € kosten.

Bitte halten sie bei der Bestellung angegebene Abholzeit ein und kommen Sie möglichst allein.
Es gibt keine Sitzgelegenheiten ­oder Getränke.
Bitte beachtet auch die Abstands­regelungen von 1,5 Metern und ­tragt einen Mund-Nasenschutz / Alltagsmaske.

Den Erlös werden wir einem guten Zweck in der Gemeinde Oberrot zugute kommen lassen.

Nachbericht Schlachtfest 2020

Ob es nun das Wetter war oder die Ankündigung, dass dieses Jahr um 17 Uhr Küchenschluss ist – wissen wir nicht. Wir sind ja gewohnt, dass es voll wird. Auch, dass Gäste nochmals spazieren gegangen sind, um später wieder zu kommen, weil kein Platz frei war. Aber zu essen hat bisher jeder noch etwas bekommen.

Aber es gibt ja für alles ein erstes Mal, und dieses Jahr mussten wir uns geschlagen geben:

Um eins gingen die ersten Gerichte langsam aus und gegen 14 Uhr mussten wir die Speisekarten von den Wänden nehmen … das gab es noch nie. Ehrenwort: Wir hatten genauso viel Essen da, wie sonst auch. Und zumindest paar Schnitzel oder Würste waren abends bisher immer übrig.

Nachdem aufgeräumt war, wurden unsere hungrigen Helfer mit geschmierten Broten und Kuchen versorgt.

An dieser Stelle DANKE an alle Gäste für Ihre Geduld und ihr Verständnis und ein ganz herzliches Dankeschön an Alle, die uns wieder geholfen haben, das Schlachtfest auf die Beine zu stellen. Vor allem diejenigen, die die Gäste nie zu Gesicht bekommen: Die Köchinnen aus der Dorfhausküche

Vorankündigung Schlachtfest, Sonntag 12.1.20

Während sich manch einer fragt, wie die Feiertagspfunde am Besten wieder verschwinden, wird das neue Jahr in Hausen deftig angegangen. Wie schon weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannt, veranstaltet der Musikverein im Januar sein großes Schlachtfest. Neben der obligatorischen Schlachtplatte, Bratwürsten und Sauerkraut fehlt es an nichts, was zu einem richtig guten Schlachtfest dazu gehört. Darüber hinaus stehen auch zahlreiche andere Gerichte auf dem Speiseplan.
Das stets gut besuchte Schlachtfest ist seit Jahren im Terminkalender des Musikvereins fest etabliert und freut sich großer Beliebtheit, was neben dem guten Essen nicht zuletzt der zuvorkommenden Bewirtung zuzuschreiben ist.
Ab 11 Uhr wird im Dorfgemeinschaftshaus in Hausen aufgetischt. Für diejenigen Gäste, die nachmittags auf ihren Sonntagskuchen nicht verzichten möchten, ist ebenfalls bestens gesorgt. Die Küche schließt um 17 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Nachbericht Hausener Dorfweihnacht, 7.12.2019

Das Wetter war uns leider auch in diesem Jahr nicht wohlgesonnen und so regnete es am Samstag nicht nur während des Aufbaus. Trotz des Sauwetters waren viele Besucher gekommen und ließen sich Kutteln, Flammkuchen, Waffeln oder Wurst schmecken. Auch der dieses Jahr erstmalig angebotene weiße Glühwein fand schnell seine Anhänger. Um 18 Uhr spielten die Musiker des Vereins weihnachtliche Klänge und als „Lasst uns froh und munter sein“ erklang, war den Kindern auf dem Platz schon klar, was dies bedeutet: Der Nikolaus und sein Gefährte sind im Anmarsch. Natürlich bekam wieder jedes kleine und auch große Kind ein Geschenk, aber auch die vielen Helfer an den Ständen und die Feuerwehr, die sich ihren traditionellen Besuch nicht nehmen ließ, wurden nicht vergessen.

Wir freuen uns, dass viele dem Regen mit Schirm und guter Laune getrotzt haben und erschienen sind. Danke!

Wir bedanken uns bei allen Helfern, die zum Gelingen beigetragen haben und bei allen Gästen für Ihr Kommen. Bis nächstes Jahr!

Rückblick Sommerfest 2019

Ab Fronleichnam hieß es mal wieder 4 Tage lang Ausnahmezustand in Hausen. Los ging es wie immer mit dem Zeltgottesdienst zu Fronleichnam. Als wir von der Prozession zur Kirche wieder zurück ins Zelt kamen, erwarteten uns schon die ersten Gäste ungeduldig. Schrannen und Tische aufstellen im Akkord war angesagt.

Als Gastgeber eröffneten wir den Frühschoppen. Am frühen Nachmittag durften wir einige unserer Mitglieder auf die Bühne bitten. Martin Dasing, Kreisverbandsvorsitzender des Blasmusikverbands Hohenlohe, führte die Ehrungen durch. Unserem „Mare“, Martin Hofmann, wurde die Ehrennadel in Gold mit Diamant und Ehrenbrief für 40 Jahre aktives Musizieren überreicht. Für 40 Jahre fördernde Mitgliedschaft wurden Erich Dietrich, Horst Krockenberger sowie Dietmar Kühner mit der Ehrennadel in Gold mit Diamant geehrt. Michaela Haas erhielt für 15 Jahre Tätigkeit in der Vorstandschaft die Förderernadel in Silber mit Urkunde, Yvonne Gaiser für 10 Jahre die Förderernadel in Bronze.

Außerdem durften drei unserer rührigsten Mitglieder ganz besondere Auszeichnungen erhalten: Ute Winkler und Edith Grün bekamen die Förderermedaille in Silber für 15 Jahre Tätigkeit im geschäftsführenden Vorstand für Ihr Engagement als Kassiererin bzw. Vorständin verliehen.

Und Herbert Kühner, besser bekannt als unser aller „Hebbe“ verliehen wir die Förderernadel in Gold mit Diamant und Ehrenbrief. Seit 48 Jahren ist er aktiver Musiker in unserem Verein, außerdem seit 34 Jahren Ausschussmitglied, davon war er 10 Jahre Jugendleiter.

Nach den Ehrungen übernahmen unsere Freunde aus Holzhausen und Mainhardt die musikalische Unterhaltung für den Nachmittag. Besonders freuten wir uns, den Musikverein aus Michelbach am Wald am Abend zu begrüßen, die zum ersten Mal bei uns waren.

Am Freitagabend begrüßten wir nach langen Jahren endlich einmal wieder unsere Musikerkollegen aus Steinheim/Murr zur Hausener Zeltgaudi. Zum Fassanstich war die gesamte Bürgermeisterprominenz aus dem Rottal erschienen: BM Roland Miola aus Fichtenberg und sogar BM Frank Zimmermann war ins Hausener Festzelt gekommen um unseren BM Daniel Bullinger moralisch zu unterstützen. Die Bollerwagen-Verlosung kam sehr gut an. Es freut uns, dass auch einige unserer Helfer, Aushilfsmusiker einen Preis mit nach Hause nehmen konnten, was diese auch noch lange und ausgiebig feierten. Auch die Steinheimer konnten sich einige Trostpreise in Form von Fässchen mit auf die Heimfahrt nehmen.

Der Samstag machte dem Hausener Wasserfest alle Ehre. Nachdem am Nachmittag während des Zeltaufräumens ein heftiges Gewitter auf uns niederging, das Zelt seit langem mal wieder zum Teil unter Wasser stand und es auch am Abend erst einmal weiter regnete, befürchteten wir, dass doch viele lieber zu Hause bleiben werden. Aber weit gefehlt, das Zelt war gut besucht und die Band Rockspitz verbreitete schon von Anfang Stimmung im Publikum. Mit ihrem Mix aus Rock und Volksmusik brachten sie viele Festbesucher schnell auf die Bänke, die ausgelassen bis weit nach Mitternacht feierten.

Und wenn jemand gedacht hat, am Sonntag schlafen alle erst einmal aus … weit gefehlt, zur Frühschoppenzeit war das Zelt schon wieder gut besucht und unsere Kameraden aus Oberrot konnten vor vielen Zuhörern spielen. Am Nachmittag konnten wir mit dem MV Bühlerzell noch eine Kapelle begrüßen, die zum ersten Mal bei uns spielte. Abgelöst wurden sie dann von den Musikern aus Sulzbach/Kocher, bevor wir dann – wie es die Tradition gebührt – den Abschluss unseres Sommerfestes dann selbst spielten. Wie immer ließen wir uns noch einen kleinen Gag einfallen. Diesmal musste unser Dirigent Erwin Gutmann dran glauben. Beim Böhmischen Traum spielten wir einfach doppelt so schnell los, wie er angegeben hatte. Das Gesicht war es wert 🙂

Wir freuen uns über ein gelungenes Fest und danken ALLEN, die in irgendeiner Art und Weise mitgeholfen haben, alles zu stemmen. Ohne die vielen Helfer wäre es nicht möglich.

Schriftführerin Julia Karl