Göggele To Go – Grill-Hähnchen-Verkauf an Fronleichnam

Natürlich ist es traurig, dass wir unser Sommerfest dieses Jahr nicht feiern können. Uns allen wird das zusammen feiern, essen, trinken, lachen und tanzen fehlen.
Aber an einem soll es nicht fehlen, an den legendären „Göggele“! Daher werden wir an Fronleichnam auf dem Festplatz in Hausen die Grills anschmeißen und Original Hausener Fest-Göggele grillen!
Um Menschenansammlungen zu vermeiden, werden die Grillhähnchen NUR GEGEN VORBESTELLUNG und NUR ZUR ABHOLUNG ausgegeben.

Vorbestellungen nehmen wir ab sofort täglich von 18–20 Uhr entgegen. Ein ½ Hähnchen wird 5,50 € kosten.

Bestell-Hotlines:
Geißler/Küffner, Tel. 07977-8430
Julia Karl, Tel. 07977-911 544


Bitte haltet die bei der Bestellung angegebene Abholzeit ein und kommen Sie möglichst allein.
Es gibt keine Sitzgelegenheiten ­oder Getränke.
Bitte beachtet auch die Abstands­regelungen von 1,5 Metern und ­tragt einen Mund-Nasenschutz / Alltagsmaske.

Den Erlös werden wir einem guten Zweck in der Gemeinde Oberrot zugute kommen lassen.

Nachbericht Schlachtfest 2020

Ob es nun das Wetter war oder die Ankündigung, dass dieses Jahr um 17 Uhr Küchenschluss ist – wissen wir nicht. Wir sind ja gewohnt, dass es voll wird. Auch, dass Gäste nochmals spazieren gegangen sind, um später wieder zu kommen, weil kein Platz frei war. Aber zu essen hat bisher jeder noch etwas bekommen.

Aber es gibt ja für alles ein erstes Mal, und dieses Jahr mussten wir uns geschlagen geben:

Um eins gingen die ersten Gerichte langsam aus und gegen 14 Uhr mussten wir die Speisekarten von den Wänden nehmen … das gab es noch nie. Ehrenwort: Wir hatten genauso viel Essen da, wie sonst auch. Und zumindest paar Schnitzel oder Würste waren abends bisher immer übrig.

Nachdem aufgeräumt war, wurden unsere hungrigen Helfer mit geschmierten Broten und Kuchen versorgt.

An dieser Stelle DANKE an alle Gäste für Ihre Geduld und ihr Verständnis und ein ganz herzliches Dankeschön an Alle, die uns wieder geholfen haben, das Schlachtfest auf die Beine zu stellen. Vor allem diejenigen, die die Gäste nie zu Gesicht bekommen: Die Köchinnen aus der Dorfhausküche

Vorankündigung Schlachtfest, Sonntag 12.1.20

Während sich manch einer fragt, wie die Feiertagspfunde am Besten wieder verschwinden, wird das neue Jahr in Hausen deftig angegangen. Wie schon weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannt, veranstaltet der Musikverein im Januar sein großes Schlachtfest. Neben der obligatorischen Schlachtplatte, Bratwürsten und Sauerkraut fehlt es an nichts, was zu einem richtig guten Schlachtfest dazu gehört. Darüber hinaus stehen auch zahlreiche andere Gerichte auf dem Speiseplan.
Das stets gut besuchte Schlachtfest ist seit Jahren im Terminkalender des Musikvereins fest etabliert und freut sich großer Beliebtheit, was neben dem guten Essen nicht zuletzt der zuvorkommenden Bewirtung zuzuschreiben ist.
Ab 11 Uhr wird im Dorfgemeinschaftshaus in Hausen aufgetischt. Für diejenigen Gäste, die nachmittags auf ihren Sonntagskuchen nicht verzichten möchten, ist ebenfalls bestens gesorgt. Die Küche schließt um 17 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Nachbericht Hausener Dorfweihnacht, 7.12.2019

Das Wetter war uns leider auch in diesem Jahr nicht wohlgesonnen und so regnete es am Samstag nicht nur während des Aufbaus. Trotz des Sauwetters waren viele Besucher gekommen und ließen sich Kutteln, Flammkuchen, Waffeln oder Wurst schmecken. Auch der dieses Jahr erstmalig angebotene weiße Glühwein fand schnell seine Anhänger. Um 18 Uhr spielten die Musiker des Vereins weihnachtliche Klänge und als „Lasst uns froh und munter sein“ erklang, war den Kindern auf dem Platz schon klar, was dies bedeutet: Der Nikolaus und sein Gefährte sind im Anmarsch. Natürlich bekam wieder jedes kleine und auch große Kind ein Geschenk, aber auch die vielen Helfer an den Ständen und die Feuerwehr, die sich ihren traditionellen Besuch nicht nehmen ließ, wurden nicht vergessen.

Wir freuen uns, dass viele dem Regen mit Schirm und guter Laune getrotzt haben und erschienen sind. Danke!

Wir bedanken uns bei allen Helfern, die zum Gelingen beigetragen haben und bei allen Gästen für Ihr Kommen. Bis nächstes Jahr!

Rückblick Sommerfest 2019

Ab Fronleichnam hieß es mal wieder 4 Tage lang Ausnahmezustand in Hausen. Los ging es wie immer mit dem Zeltgottesdienst zu Fronleichnam. Als wir von der Prozession zur Kirche wieder zurück ins Zelt kamen, erwarteten uns schon die ersten Gäste ungeduldig. Schrannen und Tische aufstellen im Akkord war angesagt.

Als Gastgeber eröffneten wir den Frühschoppen. Am frühen Nachmittag durften wir einige unserer Mitglieder auf die Bühne bitten. Martin Dasing, Kreisverbandsvorsitzender des Blasmusikverbands Hohenlohe, führte die Ehrungen durch. Unserem „Mare“, Martin Hofmann, wurde die Ehrennadel in Gold mit Diamant und Ehrenbrief für 40 Jahre aktives Musizieren überreicht. Für 40 Jahre fördernde Mitgliedschaft wurden Erich Dietrich, Horst Krockenberger sowie Dietmar Kühner mit der Ehrennadel in Gold mit Diamant geehrt. Michaela Haas erhielt für 15 Jahre Tätigkeit in der Vorstandschaft die Förderernadel in Silber mit Urkunde, Yvonne Gaiser für 10 Jahre die Förderernadel in Bronze.

Außerdem durften drei unserer rührigsten Mitglieder ganz besondere Auszeichnungen erhalten: Ute Winkler und Edith Grün bekamen die Förderermedaille in Silber für 15 Jahre Tätigkeit im geschäftsführenden Vorstand für Ihr Engagement als Kassiererin bzw. Vorständin verliehen.

Und Herbert Kühner, besser bekannt als unser aller „Hebbe“ verliehen wir die Förderernadel in Gold mit Diamant und Ehrenbrief. Seit 48 Jahren ist er aktiver Musiker in unserem Verein, außerdem seit 34 Jahren Ausschussmitglied, davon war er 10 Jahre Jugendleiter.

Nach den Ehrungen übernahmen unsere Freunde aus Holzhausen und Mainhardt die musikalische Unterhaltung für den Nachmittag. Besonders freuten wir uns, den Musikverein aus Michelbach am Wald am Abend zu begrüßen, die zum ersten Mal bei uns waren.

Am Freitagabend begrüßten wir nach langen Jahren endlich einmal wieder unsere Musikerkollegen aus Steinheim/Murr zur Hausener Zeltgaudi. Zum Fassanstich war die gesamte Bürgermeisterprominenz aus dem Rottal erschienen: BM Roland Miola aus Fichtenberg und sogar BM Frank Zimmermann war ins Hausener Festzelt gekommen um unseren BM Daniel Bullinger moralisch zu unterstützen. Die Bollerwagen-Verlosung kam sehr gut an. Es freut uns, dass auch einige unserer Helfer, Aushilfsmusiker einen Preis mit nach Hause nehmen konnten, was diese auch noch lange und ausgiebig feierten. Auch die Steinheimer konnten sich einige Trostpreise in Form von Fässchen mit auf die Heimfahrt nehmen.

Der Samstag machte dem Hausener Wasserfest alle Ehre. Nachdem am Nachmittag während des Zeltaufräumens ein heftiges Gewitter auf uns niederging, das Zelt seit langem mal wieder zum Teil unter Wasser stand und es auch am Abend erst einmal weiter regnete, befürchteten wir, dass doch viele lieber zu Hause bleiben werden. Aber weit gefehlt, das Zelt war gut besucht und die Band Rockspitz verbreitete schon von Anfang Stimmung im Publikum. Mit ihrem Mix aus Rock und Volksmusik brachten sie viele Festbesucher schnell auf die Bänke, die ausgelassen bis weit nach Mitternacht feierten.

Und wenn jemand gedacht hat, am Sonntag schlafen alle erst einmal aus … weit gefehlt, zur Frühschoppenzeit war das Zelt schon wieder gut besucht und unsere Kameraden aus Oberrot konnten vor vielen Zuhörern spielen. Am Nachmittag konnten wir mit dem MV Bühlerzell noch eine Kapelle begrüßen, die zum ersten Mal bei uns spielte. Abgelöst wurden sie dann von den Musikern aus Sulzbach/Kocher, bevor wir dann – wie es die Tradition gebührt – den Abschluss unseres Sommerfestes dann selbst spielten. Wie immer ließen wir uns noch einen kleinen Gag einfallen. Diesmal musste unser Dirigent Erwin Gutmann dran glauben. Beim Böhmischen Traum spielten wir einfach doppelt so schnell los, wie er angegeben hatte. Das Gesicht war es wert 🙂

Wir freuen uns über ein gelungenes Fest und danken ALLEN, die in irgendeiner Art und Weise mitgeholfen haben, alles zu stemmen. Ohne die vielen Helfer wäre es nicht möglich.

Schriftführerin Julia Karl

Donnerstag, 20.6.

9.30 Uhr Festzeltgottesdienst unter Mitgestaltung des MVH und des Kirchenchors Hausen,
anschließend Prozession zur Kirche
ab 11 Uhr Frühschoppen mit dem MV Hausen/Rot
14.30 Uhr Gemütlicher Nachmittag mit dem MV Holzhausen und dem MV Mainhardt
20.30 Uhr Festabend mit dem MV Michelbach am Wald

Freitag, 21.6.
20.00 Uhr Hausener Zeltgaudi Fassanstich mit dem MV Stadtkapelle Steinheim/Murr

Am Freitagabend freuen wir uns sehr auf unsere Musikerfreunde aus Steinheim/Murr. Ab 20 Uhr werden sie unsere HAUSENER ZELTGAUDI musikalisch umrahmen. Fehlen darf natürlich auch nicht der Fassanstich mit unserem Bürgermeister.
Außerdem werden wir über den Abend verteilt 4 gut gefüllte Bollerwagen verlosen, die Lose hierfür können den ganzen Donnerstag und auch am Freitag bis zur letzten Verlosung an der Kasse gekauft werden.

Samstag, 22.6. 20.30 Uhr Partyabend mit

Sonntag, 23.6.

11.30 Uhr Frühschoppen mit dem MV Oberrot
14:30 Uhr Gemütlicher Nachmittag mit der Musikkapelle Bühlerzell und dem MV Sulzbach/Kocher
20.30 Uhr Ausklang mit dem MV Hausen/Rot

Rückblick Hauptversammlung 2019

Am Freitag, den 15.03.2019 fand die diesjährige Hauptversammlung des Musikverein Hausen/Rot im Dorfgemeinschaftshaus in Hausen statt.

Die Stammkapelle begrüßte die anwesenden Versammlungsgäste mit flotter Blasmusik. Nach Abklingen des Applauses eröffnete die erste Vorsitzende Edith Grün offiziell die Versammlung und begrüßte alle Anwesenden, insbesondere jedoch die Ehrenmitglieder des Vereins. Anschließend erhob sich die Versammlung im Rahmen der Totenehrung in Gedenken an die langjährigen Vereinsmitglieder.

Das vergangene Vereinsjahr sei nicht einfach gewesen, resümierte Frau Grün, nachdem Dirigent Michael Helminger überraschend den Verein verlassen hatte. Mit Interimsdirigent Erwin Gutmann sei aber ein toller Ersatz gefunden worden, wie das erst kürzlich aufgeführte „Radio in Concert“ beweist. Sie freut sich sehr über die gute Zusammenarbeit und lobte Herrn Gutmann für sein Engagement, der mit den Musikern in so kurzer Zeit ein sehr abwechslungsreiches Programm eingeübt hat. Auch die Showeinlagen der Musiker an diesem Konzert waren ein wunderbarer Einfall, der beim Publikum sehr gut ankam.

Eine weitere Mammutaufgabe für den gesamten Vorstand, aber auch die Musiker und alle Helfer war im letzten Jahr das 50jährige Jubiläum des Sommerfestes, das rekordverdächtig war. Trotz des Massenansturms blieb das Fest wieder sehr friedlich. Es sei schön, dass es auch heute noch möglich ist, ein großes Fest mit so vielen Besuchern ohne Zwischenfälle zu feiern. Zum Schluss ihres Berichtes bat Edith Grün die jahrzehntelangen Helfer Hildegard Gaiser, Klärle Thalacker, Walburga Rauscher und Edmund Schmidt nach vorne, die nicht nur am Sommerfest immer parat ständen, wenn Hilfe gebraucht wird. Für Ihr großes Engagement sprach sie den Helfern ein großes Dankeschön aus und verlieh ihnen die Ehrennadel des Vereins.

Schriftführerin Julia Karl ließ die Auftritte und Aktivitäten des Vereins und der Vorstandschaft Revue passieren. Die Musiker wirkten insgesamt an 30 öffentlichen Auftritten mit. Die aktuelle Zahl der Mitglieder gab Julia Karl mit 149 an. Probleme sieht sie vor allem darin, genügend Kapellen für das Fest zu finden. Kleinere Feste der anderen bedeuten auch weniger Gegenbesuchsmöglichkeiten, und in den Pfingstferien sind immer weniger Kapellen wegen Urlaub nicht spielfähig.

Dirigent Erwin Gutmann war leider verhindert. Sein Bericht wurde von Schriftführerin Julia Karl vorgelesen. Ein Problem stellt für ihn dar, dass die Kapelle durch Nichtbesetzung wichtiger Stimmen bei Auftritten immer Aushilfen benötigt, um die Spielfähigkeit zu erhalten. Er regte an, regelmäßige Info-Veranstaltungen für die Jugend durchzuführen und bereits ausgebildete Musiker anzuwerben. Ein kleines Orchester habe auch einen Vorteil: Die Musiker/innen haben mehr Möglichkeiten sich zu beweisen und zur Geltung zu kommen. Als Ziel setze er 2 bis 3 Konzerte pro Jahr, mit dem Radio in Concert sei der Anfang gemacht. Er war sehr zufrieden mit den Leistungen, der Spaß an der Musik sei im Amateurbereich das Wichtigste, und dieser wurde rübergebracht. Dafür sei die Setzung von neuen Zielen wichtig, den nach dem Konzert ist vor dem Konzert. Er dankte den Musikern, der Vorstandschaft und allen Mitgliedern des Vereins für ihr Engagement.

Jugendleiterin Stefanie Fritz zählt derzeit 4 Jungmusiker, wobei Tim Knupfer zwar noch weiter Unterricht bekommt, aber schon in der Stammkapelle spielt. Im vergangenen Jahr beteiligte sich der Verein wieder beim Kinderferienprogramm, bei dem diesmal 16 Kinder zusammen mit Musikern und Mitgliedern des Vereins zu den Hörschbachwasserfällen wanderten. Beim Pferdemarkt lief auch eine Jungmusikerin mit und machte Werbung für unser Konzert. Außerdem war unser Jüngster Tim das erste Mal beim Ausflug der Erwachsenen dabei. Stefanie Fritz plant in diesem Jahr einige Aktivitäten zur Jugendanwerbung, die hoffentlich den gewünschten Erfolg bringen.

Kassierin Ute Winkler gab in ihrem Kassenbericht Auskunft über die finanzielle Lage des Vereins. Sie benannte die Hauptausgaben des letzten Jahres, welche sich neben Dirigent und Jugendausbildung, Versicherungen und Steuern auch aus dem D2 Lehrgang mehrerer Musiker ergaben. Frau Winkler zeigte sich hochzufrieden, „Ihre“ Kasse mit einen soliden Plus an den nächsten Kassier abgeben zu können. Das sehr gut besuchte Sommerfest war hier ausschlaggebend. Kassenprüfer Hans Reinhardt bestätigte die Richtigkeit der gemachten Angaben und war mit der Kassenprüfung – wie immer – sehr zufrieden.

Gemeinderat Klaus Kübler, der als Vertretung des Bürgermeisters gekommen war, beantragte daraufhin die Entlastung der Vorstandschaft, welche einstimmig erteilt wurde. Im Namen der Gemeinde und des Bürgermeisters sprach er dem gesamten Verein seinen Dank aus, der sehr wichtig für das soziale Leben im Dorf ist. Die Feste der Vereine sorgen für Geselligkeit und Treffpunkte, ohne die schlicht „nichts los“ wäre. Durch die Auftritte bei befreundeten Vereinen tragen Musiker zudem den Namen der Gemeinde auch in andere Regionen.

Die neue EU-Verordnung bezüglich des Datenschutzes machte eine Satzungsänderung notwendig. Im Zuge dessen wurde außerdem von der Vorstandschaft vorgeschlagen, bei Mitgliedern, die das 90. Lebensjahr erreicht haben, in Zukunft jedes Jahr zu spielen. Die Änderungen wurden mit einer Enthaltung angenommen.

Erste Vorständin Edith Grün, Kassierin Ute Winkler und aktive Beisitzerin Michaela Haas legten Ihre Ämter nieder. Zum neuen „alten“ Vorstand wurde Wilfried Bühler gewählt, der das Amt für die nächsten 4 Jahre ausüben wird. Jasmin Jeske wurde zur neuen Kassierin, zur neuen aktiven Beisitzerin wurde Philippa Michalik gewählt. Zur Wiederwahl stehend wurden Schriftführerin Julia Karl, Jugendleiterin Stefanie Fritz, aktiver Beisitzer Herbert Kühner, passive Beisitzer Annerose Domitar und Sabine Geißler sowie Kassenprüfer Dietmar Kühner in ihrem Amt bestätigt.

Die neue Vorstandschaft: v.l.n.r.: 2. Vorstand Armin Küffner, aktiver Beisitzer Steffen Waldenmaier, 1. Vorstand Wilfried Bühler, aktiver Beisitzer Herbert Kühner, Jugendleiterin Stefanie Fritz, aktiver Beisitzer Christopher Gorke, passive Beisitzerin Annerose Domitar, aktive Beisitzerin Philippa Michalik, Schriftführerin Julia Karl, passiver Beisitzer Michael Moser, passive Beisitzerin Sabine Geißler, aktive Beisitzerin Yvonne Gaiser, Kassierin Jasmin Jeske. Gemeinderat Klaus Kübler in Vertretung der Gemeinde.

Michaela Haas war schon mit 18 Jahren in die Vorstandschaft eingetreten. Aus familiären Gründen gab sie ihren Posten nun nach 16 Jahren ab. Edith Grün betonte, dass sie die erste Musikerin des Vereins ist, die nach einer Mutterpause wieder zur Kapelle zurückgekehrt ist, was mit großem Applaus gewürdigt wurde.

Kassierin Ute Winkler war 18 Jahre lang Kassierin, in dieser Zeit brachte sie die Kasse auf Vordermann. Auch der kurze Weg zur Gemeinde war immer von Vorteil.

Edith Grün blickt auf über 20 Jahre Vorstandschaft zurück und hatte stets ihr ganzes Herzblut in den Verein gesteckt. Seit 2013 war sie erster Vorstand, „Geht nicht? Gibt’s nicht!“, diese Worte hörte man in dieser Zeit von ihr sehr oft, erzählte zweiter Vorstand Armin Küffner. Und bei Verhandlungen zu Gunsten des Musikvereins standen die Gegenüber zum Schluss meist ohne Hosen da, was viele Anwesenden nickend und lachend bestätigten. Auch wenn der Verein sie nur ungern gehen lasse, wünschen alle Edith Grün für die Zukunft alles Gute und viel Zeit für die Familie. Ihr unermüdlicher Einsatz sei nicht in Worte zu fassen und der Verein dankt ihr herzlich für diese Zeit.

Klaus Kübler hatte noch eine Überraschung in petto: Ute Winkler und Edith Grün wurde die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg verliehen. Sichtlich gerührt nahmen die beiden die Ehrung entgegen. Auch von der Gemeinde selbst überreichte Klaus Kübler ein Geschenk und sprach seinen Dank aus.

Frau Grün dankte der Dorfjugend Hausen für die Bewirtung und ihre Bereitschaft, als Wahlhelfer zu agieren. „Ein letztes Mal“, sagte sie mit einem Tränchen im Auge, „schließe ich hiermit die Hauptversammlung“, worauf Herbert Kühner natürlich noch unseren Schlachtruf anstimmte.

Im Anschluss spielte der Verein noch einige Musikstücke, was mit Zugaberufen honoriert wurde.

Faschingsumzug der Rot-Ratten 2019

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Auch wenn es dieses Jahr keinen Kehraus-Fasching gab waren die Rot-Ratten wieder unterwegs. Wir besuchten Altenheime und einige andere Stationen. Andreas Balko kam trotz Sauwetter rüber und machte einige Bilder von uns, vielen Dank dafür 😃

Die letzte Station dieses Jahr war die Gaststätte Krone, wo wir es uns dann auch noch bei lecker Essen gut gehen ließen

Nachbericht: Radio in Concert

Eigentlich wollten wir ja mal wieder ein ganz »normales« Konzert machen, ohne großes Theaterstück, ohne großen Aufwand drumherum, wie bei »Zirkus Kriminale« oder dem »Spielerstreit der Rotratten« in den letzten Jahren.

Nun, »normal« gibt es bei uns aber nie so richtig. Ist uns dann doch irgendwie zu langweilig. Wir zappten uns zusammen mit unseren Gästen durch verschiedene Radiosender. Unsere beiden Moderatoren Christopher und Steffen mussten sich zwar erst einmal mit der Funktionsweise des antiken Radios vertraut machen (»Vielleicht hat das ja Bluetooth??«), aber schließlich konnten Sie doch Musik aus aller Welt empfangen. Bei einem russischen Radiosender, einem französischen, bei Volksmusiksendern und sogar in der USA sind sie gelandet. Melodien aus aller Welt wurde dem Publikum von unseren Musikern präsentiert.
Beim Publikum kam die Idee und deren Umsetzung gut an, auch, da so für jeden Geschmack etwas dabei war und der Humor ebenfalls nicht zu kurz kam. Zwei Zugabeforderungen kamen wir noch nach, bevor wir zum gemütlichen Teil übergingen und uns die von unseren passiven Mitgliedern zubereiteten Häppchen schmecken ließen.

Beim Publikum kam die Idee und deren Umsetzung gut an, da so für jeden Geschmack etwas dabei war und auch der Humor nicht zu kurz kam. Zwei Zugabeforderungen kamen wir noch nach, bevor wir zum gemütlichen Teil übergingen und uns die von unseren passiven Mitgliedern zubereiteten Häppchen schmecken ließen.

Vorankündigung: Sonntag, 17. Februar 2019 „Radio in Concert“

Am Sonntag, 17. Februar, ist es soweit, wir laden ein zum „Radio in Concert“ um 18 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Hausen.
Beim Zappen durch die Sender werden Sie Musik der unterschiedlichsten Genre hören: Jazz, Swing und Musical, Pop der 70er bis heute, aber auch traditionelle Blasmusik – es wird sicher für jeden Geschmack etwas dabei sein. Lassen Sie sich überraschen und begleiten Sie uns auf unserer Reise durch die Radiosender und die Musikgeschichte. Denn wie im Radio auch: vorher weiß keiner, was läuft 😉
In der Pause wird selbstverständlich auch für das leibliche Wohl gesorgt: Getränke und Häppchen halten wir für Sie bereit. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Wir freuen uns auf Sie.